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Mahmoud Abushuair

Seit 2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Department Islamisch-Religiöse Studien am Lehrstuhl für Islamisch-Religiöse Studien mit praktischem Schwerpunkt
Seit 2014 Promovierender am Department Islamisch-Religiöse Studien DIRS bei Prof. Reza Hajatpour, DAAD-Stipendiat. Arbeitstitel: Hermeneutik normativer Texte bei den muʿtazilītischen Gelehrten, eine analytische Studie anhand ausgewählter Beispiele
2012 Erlangung des Magistergrades mit der Note „Ausgezeichnet“. Titel der Arbeit: Zur Methodik der deutschen Orientalisten bei ihrer Behandlung der Person des Propheten Mohammed, das Buch „Mohammed und der Koran“ von Rudi Paret als Beispiel, eine analytisch-kritische Studie
2002-2006 Studium der Islamwissenschaft und Germanistik. Juni 2006: Abschlussprüfung mit der Gesamtnote „Ausgezeichnet mit Ehrengrad“

  • Früh-islamische Geschichte
  • Geschichte der deutschen Orientalistik
  • Islamisch-systematische Theologie
  • Koranhermeneutik

  • Zur Methodik der deutschen Orientalisten bei ihrer Behandlung der Person des Propheten Mohammed, das Buch „Mohammed und der Koran“ von Rudi Paret als Beispiel, Magisterarbeit, GRIN Verlag, München 2012.
  • Mohammed als historische Gestalt: Das Bild des Islam-Propheten bei Rudi Paret, Disserta Verlag, Hamburg 2013.
  • Mit anderen Autorinnen: Die Kunst der Revolution. Mit Graffiti den Arabischen Frühling am Beispiel Ägyptens im deutschen Schulunterricht erarbeiten, in Kerstin Pohl, Peter Massing (Hrsg.): Politische Bildung, theoretische Konzepte und empirische Befunde, Heft 3, Wochenschau Verlag, Schwalbach 2013.